Erdgebundene Seelen - Wenn etwas schief läuft

Nach dem Tod des physischen Körpers verlässt die Seele im Normalfall die Erde, um sich in den anderen Welten mit dem vergangenen Leben auseinander zu setzen. Ferner bereitet sie sich auf eine neue Inkarnation vor und wartet auf den besten Zeitpunkt dafür.

Erdgebundene Seelen - Illustration

Wichtig sind die Abweichungen vom normalen Vorgang des Sterbens.
In der folgenden Aufzählung finden Sie die häufigsten Gründe, die den Übergang in die geistige Welt erschweren oder verhindern:

  • Plötzlicher Tod durch Unfall oder Krieg
  • Plötzlicher Tod durch Krankheit wie Herzversagen oder Hirntod, Schlaganfall
  • Starke Bindungen an die physische Welt
  • Süchte wie Alkohol, Drogen, Tabak, Essen , Sex und andere Abhängigkeiten
  • Unerfüllte Wünsche und Ideen
  • Materielle Werte , lieb gewonnene Gegenstände oder schwer erarbeitete Dinge
  • Emotionale Ursachen wie sehr starker Hass, Rachsucht, Blutrache
  • Lang anhaltendes und intensives Trauern der Angehörigen
  • Schuldgefühle und Ängste, Scham über getane Taten, Selbsthass
  • Suizid
  • Glaube und Kirche - Ängste vor Hölle, Fegefeuer und Bestrafung

Geht eine Seele nicht oder nur in Teilaspekten in das Licht, fängt sie an herum zu irren. Je nach Grund und Aspekt des Verharrens dockt sie in der Aura eines Menschen an, geht in Körperteile oder nistet sich in Chakren ein, wohnt in Gegenständen oder Gebäuden. Die Auswirkungen reichen von leichter Beeinträchtigung oder Belästigung des Wirtes bis zu massiven Krankheitssymptomen.