Die auffälligsten Erkennungsmerkmale für Besetzungen

Vermeiden von Blickkontakt

Personen, die von Wesenheiten besetzt sind, vermeiden oft den Blickkontakt. Sie wenden sich in Gesprächen ab und reden in andere Richtungen, nur um sich gelegentlich dem Gesprächspartner kurz zuzuwenden. Die Geistwesen fürchten, entdeckt zu werden, da die Augen Fenster zu den inneren Ebenen sind. Für uninformierte Personen wirkt dieses absonderliche Verhalten oft befremdend.

Innere Stimmen

Sehr häufig sind innere Stimmen anzutreffen. Die Geistwesen kommunizieren mit der besetzten Person über Gedanken, Gefühle und Bilder aber auch als innere Stimmen die z. T. klare und befehlende Anweisungen geben. Diese Stimmen können alle Bereiche des Lebens umfassen, sind aber dann häufiger, wenn sich die besetzte Person gegen die innere Beeinflussung und Manipulation wehrt. Dann kann es zu inneren Kämpfen kommen, die in Einzelfällen zu psychiatrischen Symptomen wie Schizophrenie, Psychose-ähnlichen Zuständen und Depressionen führen. Diese Stimmen können Personen bis zum Wahnsinn treiben. Der Schritt zum Selbstmord ist nicht mehr weit. Auch Aufforderung zu Gewaltanwendung oder abnormen Verhalten ( Drogen- und Alkoholkonsum, Sex und Genusssucht…) können Auswirkungen der inneren Stimmen sein ( siehe auch Multiple Persönlichkeit, emotional instabile Persönlichkeitsstörung, Borderline-Typus).

Stimmungsschwankungen und/oder Charakterveränderungen

Dieses sind ebenfalls untrügliche Anzeichen die dann umso glaubwürdiger sind, je extremer die Schwankungen sind. Beispiel:
Eine im Wesen sehr introvertierte Person, schüchtern und sehr zurückhaltend verhält sich über Nacht wie eine ausgeflippte junge Person, völlig distanzlos, ungehemmt usw. Unauffällige Naturen fallen z.B. in tiefe Depression, ohne das ein äußeres Ereignis der Anlass dafür war. Auch hier sind viele Variationen denkbar. Wichtigstes Kriterium ist der plötzliche Wechsel in ein auffälliges Verhalten, das vorher nicht beobachtet wurde.

Impulsives und unkontrolliertes Verhalten

Impulsives und unkontrolliertes Verhalten ist dann verdächtig, wenn es neu und unerwartet vorkommt. Auch hier gilt wie in Pkt. 3 die Regel, dass die unvermittelt und neu auftretenden Extremverhaltensweisen auf Fremdbesetzungen hinweisen. Deutlich wird es, wenn sich Aggressionen Bahn brechen und die Kontrolle verloren geht. Für Beteiligte sind solche Situationen gefährlich bis lebensbedrohend. Die besetzte Person hat selber große Angst vor solchen Ausbrüchen, da sie ohne Vorwarnung und auf Grund einer unerwarteten Auslösesituation auftreten können. Gewaltverbrecher sind nicht selten von solchen Wesen besetzt. Eine Therapie hat nur dann eine Wirkung, wenn vorher eine Befreiung erfolgt ist. Die Spannbreite für diesen Aspekt reicht von Verbalaggression und aufbrausendem Verhalten bis zu kriminellen Handlungen und Körperverletzung.

Niedriges Energiepotential, unerklärliche Erschöpfungszustände

Geistwesen entziehen der besetzten Person Energie, manchmal so viel, dass sie in eine Erschöpfungsdepression fallen kann. Diese Anzeichen findet man häufig bei Besetzungen. Rasche Ermüdbarkeit ist ein anderes Zeichen. Vor allem wenn mehrere Wesen einen Menschen besetzen und seine Lebensenergie für ihr eigenes Überleben abzapfen, sind Erschöpfungszustände ein gewohntes Bild. Auch der innere Kampf gegen die Fremdenergien kann einen Menschen erschöpfen. Nach einer Befreiung können sich diese Personen allmählich wieder dauerhaft erholen.

Suchtabhängigkeit (Drogen, Alkohol, Tabak, Essen, Sex…)

Die Suchtabhängigkeit ist eines der gravierendsten Probleme bei Besetzungen. Da die süchtigen Wesen nur über einen physischen Körper ihre Suchtmittel konsumieren können wird verständlich, dass sie eine besetzte Person nicht freiwillig verlassen wollen. Jedoch darf man sich nicht vorstellen, das die Wesenheiten das Suchtmittel über ihren Wirt selber konsumieren. Vielmehr ernähren sie sich von dessen Emotionen während des Konsums. Beim ersten Einsetzen der Entzugssymptome werden von Seiten der Geistwesen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um an die begehrten Emotionen zu kommen. Skrupel und moralische Bedenken treten immer stärker in den Hintergrund. Die Wesenheiten interessiert allein die Suchtbefriedigung und die damit ausgelösten Emotionen, auch wenn die Gesundheit und das Leben ihres Wirtes dabei ruiniert werden. Sollte er sterben, sucht sich das Wesen einen neuen Körper. Es gibt viele Orte, wo die Wesen fündig werden. Fixerstraßen, Kneipen und Bordelle sind bevorzugte Orte, um Menschen mit ihren Veranlagungen zu finden. Besetzungen dieser Art kann ein empfindlicher Mensch als eine Art "Grauschleier" in der Aura der besetzten Person warnehmen. Ein Clearing bei süchtigen Personen ist i. d. R. sehr anspruchsvoll und schwierig, da die Wesenheiten jegliche Befreiungsversuche zu sabotieren versuchen.

Konzentrationsprobleme und Gedächtnisstörungen

Beides sind Erkennungsmerkmale, wenn sie lang anhaltend sind und körperlich-seelische Ursachen ausgeschlossen werden können. Die Ursache für diese Ausfälle ist der Umstand, dass die Wesenheiten sich immer wieder in das Bewußtsein der besetzten Person einschleichen und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Gedanken, Bilder, Selbstgespräche und andere mentale Probleme sorgen dafür, dass eine anhaltende Konzentration und Gedächtnisleistung nur schwer möglich ist. Weiterhin benützen sie das Gehirn und das Nervensystem zur Kommunikation mit der besetzten Person und der Aussenwelt.

Plötzliches Auftreten von körperlichen Problemen

Diese treten ebenfalls in Zusammenhang mit Besetzungen auf. Am häufigsten sind Atemprobleme, Herz-Kreislauf-Probleme und Kopfschmerzen zu beobachten. Aber auch funktionelle Störungen können auftreten, deren Ursachen vom Arzt nicht feststellbar sind. Patienten werden in solchen Fällen als chronisch krank eingestuft oder bekommen eine psychosomatische Diagnose. Nach einem Clearing bessern sich die Beschwerden oft schlagartig oder heilen nach Tagen/Wochen ab. Das gilt besonders für Entzündungen.

Plötzliches Auftreten von Angstzuständen und/oder Depressionen

Das plötzliche Auftreten von Angst- und Panikzuständen ist ein weiterer Hinweis auf Besetzungen. Es sind unerklärliche Zustände, die spontan auftreten und wieder verschwinden. In der Wirkung sind sie jedoch so intensiv, das sie die Person lähmen oder inaktiv machen können. Psychopharmaka bringen nur wenig Linderung zerstören die ohnehin schon geschwächte Aura des Patienten noch mehr. Depressionen dauern lang und sind intensiv, zumal der eigene Wille des Patienten, welcher für eine Befreiung von Besetzungen notwendig ist, durch die Medikamente noch mehr gelähmt wird.